The Hero Who Entered Through the Middle / Der Held, der durch die Mitte einstieg

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EN:

At Odeonsplatz, someone entered the U-Bahn through the middle. Not through the doors—through the middle. The wall between two windows, where physics usually keeps its files in order.

Pink immediately fractured into apologies. Green tried to remain structural, but the curves had already started. Blue stayed professional, documenting everything for the Color Commissioner’s report that would never be filed.

The hero—if that’s what we call someone who ignores doors entirely—stood where standing was grammatically impossible. Neither inside nor outside, but through. The curves wrapped around the error like sympathetic scar tissue.

Orange outlined the damage in careful strokes. This wasn’t vandalism; it was philosophical trespassing. The U-Bahn had rules: you enter at designated points, you stand behind the yellow line, you don’t question why the announcements mention stations that don’t exist.

But the hero had questions, all of them shaped like doorways in walls that had never planned to be doors.

Lavender tried to smooth things over, but smoothness was no longer in the budget. The fragments stayed fragmented. The curves stayed curved. The circle at the bottom right kept spinning, looking for the entrance it used to be.

When the train departed, it left through the middle too—not on tracks, but through the idea of tracks. Odeonsplatz remained, quietly rearranging its geometry, teaching the walls that doors are just walls that got ambitious.


DE:

Am Odeonsplatz stieg jemand durch die Mitte in die U-Bahn. Nicht durch die Türen—durch die Mitte. Die Wand zwischen zwei Fenstern, wo die Physik normalerweise ihre Akten ordentlich aufbewahrt.

Rosa zersplitterte sofort in Entschuldigungen. Grün versuchte, strukturell zu bleiben, aber die Kurven hatten schon begonnen. Blau blieb professionell und dokumentierte alles für den Bericht des Farbkommissars, der nie eingereicht werden würde.

Der Held—wenn man so jemanden nennt, der Türen vollständig ignoriert—stand dort, wo Stehen grammatikalisch unmöglich war. Weder drinnen noch draußen, sondern durch. Die Kurven wickelten sich um den Fehler wie mitfühlendes Narbengewebe.

Orange umriss den Schaden in sorgfältigen Strichen. Das war kein Vandalismus; das war philosophischer Hausfriedensbruch. Die U-Bahn hatte Regeln: Man steigt an ausgewiesenen Stellen ein, man steht hinter der gelben Linie, man hinterfragt nicht, warum die Ansagen Stationen erwähnen, die nicht existieren.

Aber der Held hatte Fragen, alle geformt wie Türen in Wänden, die nie vorhatten, Türen zu sein.

Lavendel versuchte, die Sache zu glätten, aber Glätte war nicht mehr im Budget. Die Fragmente blieben fragmentiert. Die Kurven blieben gekrümmt. Der Kreis unten rechts drehte sich weiter und suchte den Eingang, der er einmal war.

Als die Bahn abfuhr, fuhr sie auch durch die Mitte—nicht auf Schienen, sondern durch die Idee von Schienen. Der Odeonsplatz blieb zurück, ordnete leise seine Geometrie neu und lehrte die Wände, dass Türen nur Wände sind, die ehrgeizig wurden.


It’s DaDa. Don’t search for (non-)sense, cause it’s senseless. Just enjoy the colors and the short story dada mind trip to interrupt your Alltag.

Es ist DaDa. Such nicht nach (Un-)Sinn, denn es ist sinnlos. Genieß einfach die Farben und den kurzen Dada-Gedankenausflug, um deinen Alltag zu unterbrechen.

Say thank you and good bye Dada, see you here tomorrow?!


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