Author: Dr. Stephan Pflaum

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Well-Tempered Blue Being

Prologue He sits, he sees, he hums the now.Air tastes like half-remembered sunlight.The background burns, polite. Body I Law one: Motion sleeps in color.Law two: Every thought has elbows.Law three: Silence prefers the key of F major. I, der sitter, watch the watching.My shadow drinks espresso from a tin cup.The floor sings bloop bloop,I answer ja maybe.The heat composes itself around my knees. Body II Orange whispers: “Don’t think.”Blue replies: “I already am.”They agree to… read more – weiterlesen Well-Tempered Blue Being

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The Corridor of Becoming

Prologue Ein Flur aus Farbe, ein Schweigen auf Rollen.Die Welt kippt nach vorn,jemand geht — oder wird gegangen.Ich höre Schritte aus Licht, die sich selbst verlieren. Body I Gesetz 1: Perspektive ist ein Tier, das rückwärts läuft.Gesetz 2: Pink ist die Erinnerung an Bewegung.Gesetz 3: Wer geht, hinterlässt Geschwindigkeit als Duft. Ich bin die Linie zwischen zwei Atemzügen,der Gang atmet mich aus.Ein Pig in Mantelform,tragend ein Beutel voller Übergänge.Das Ziel flimmert, doch der Weg hat… read more – weiterlesen The Corridor of Becoming

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The Reader of Dispersed Lines

Prologue Ein Sessel aus Zeit, ein Buch aus Wind.Die Seiten flattern, bevor sie geboren sind.Ich höre Bleistiftadern schlagen,in jedem Strich eine zögernde Ewigkeit. Body I Gesetz 1: Wörter sind nur sichtbar, wenn man sie nicht liest.Gesetz 2: Denken erzeugt Zugluft.Gesetz 3: Jede Kontur will ein anderes Gesicht sein. Ich sitze, doch der Stuhl bewegt mich.Das Buch flüstert: „Du bist meine Fußnote.“Ich antworte nicht — ich unterstreiche mich.Tinte träumt vom Vergessen,der Leser vom Schweigen. Body II… read more – weiterlesen The Reader of Dispersed Lines

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The Fluorescent Congregation

Prologue Es regnet Neon und Andacht.Die Schatten beichten im Rhythmus der Farbe.Ich höre ein „Amen“ aus Magenta,es riecht nach Träumen, die zu grell geraten sind. Body I Gesetz 1: Jeder Gedanke leuchtet, bis er vergisst, was er war.Gesetz 2: Blau heilt nur, wenn es laut singt.Gesetz 3: Grenzen sind bloß schlecht beleuchtete Übergänge. Ich schwebe zwischen Körpern aus Licht,ihre Lippen sind Formen, keine Worte.Ein Pig aus Pink predigt:„Farbe ist Fleisch, und Fleisch ist Erinnerung.“Ich glaube… read more – weiterlesen The Fluorescent Congregation

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The Amber Inn

Prologue Blauer Rand, stilles Summen.Der Zapfhahn tropft Sekunden in Bernstein.Ich höre das Glas denken — gluck gluck gluck, sagt es zum Schweigen. Body I Gesetz 1: In dieser Taverne läuft die Zeit nicht, sie schäumt.Gesetz 2: Farben trinken einander, bis sie betrunken leuchten.Gesetz 3: Niemand bezahlt, aber jeder hinterlässt einen Schatten. Ich sitze hier, halb Schwein, halb Erinnerung,mein Schnurrbart aus Pastell und Dämmerung.Ich stoße an mit der Luft,sie antwortet: Santé, Pigment! Body II „Bin ich… read more – weiterlesen The Amber Inn

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Atlas ohne Kugel

Im gelben Donner hockt der Gedanke,ein Mensch aus Azur,die Hände… …tragen den Globus. Er ist nicht mehr, ist er noch da?! Er trägt kein Gewicht,nur die Gedanken davon —eine Kugel aus Licht und Schatten im Schädel.Der Rücken knirscht dem zu Trotz.zwischen Sein und Vorstellung. Schweigt, schweigt,… SCHWEIGT! Sprich, ich, sprich zu mir. Sei laut, dass alles andere STILL! „Ich bin der Himmel, den ich halte“,flüstert er und zittert. Das Gelb es lacht,das Blau es steht?!und… read more – weiterlesen Atlas ohne Kugel

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Universe of the Blushing Snout

die Farben sprechen zuerst.Rot schmatzt, Magenta denkt, Violett hält die Luft an. PrologueEvening hums in ultraviolet bacon.A mild astonishment ripples through the paper.Pig looks at you — or through you — or becomes you. Body IRule one: Every gaze must oink before it understands.Rule two: Laughter travels faster in pink atmospheres.Rule three: Thought is a flavor; today it tastes like crayon cosmos.Ich summe in Linien, meine Konturen zittern im Blau.Behind me, the void wears lipstick.The… read more – weiterlesen Universe of the Blushing Snout

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Universe of the Ikarine Drift

Kein Pigture, aber ein Feuerrest auf grünem Grund.Orange fliegt, türkis hält den Atem an. Prologue Wind murmurs in molten tones.The sky forgets its altitude.I am half-wing, half-memory. Body IRule one: Gravity is a rumor started by the cautious.Rule two: Color burns where thought hesitates.Rule three: Wings are verbs that refuse conjugation.Ich falle hinauf, downward in gold.Air becomes honey, then hesitation, then hymn.The ocean below hums in teal disbelief. Body IIVoice: Why so bright, Ikarine?Answer: Because… read more – weiterlesen Universe of the Ikarine Drift

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Universe of the Seated Aurora.

Magenta sitzt, Cyan trägt, Gelb summt hinterm Fenster: eine Zugfahrt durchs elektrische Denken. PrologueThe hum is cobalt.Outside: night without numbers.Inside: a figure of light forgetting its station. Body IRule one: Every seat remembers the dreamer who left it.Rule two: Magenta bends time until it sighs in Denglish.Rule three: Yellow means eternity, but only for the patient.Ich sitze im Licht, but the window refuses verbs.The train moves, yet all colors stay behind to argue softly. Body… read more – weiterlesen Universe of the Seated Aurora.

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The Smile That Refuses Geometry

Preludeink sneezes, laughter fractures—every color is late for its appointment.somewhere between cheek and question mark,a mouth invents light. I. Linework Theologyscribble as scripture:each tremor a verse,each crossing-out a prayer to imperfection.yellow believes in optimism,magenta in rebellion,teal just wants to watch. II. The Eyes Negotiatethey are twin universes arguing about orbit.left says: I’ve seen enough.right says: one more reflection, please.they meet in the middle—a small silence shaped like astonishment. III. DADA Pulseglitch–glance–glow!no face, only frequencies pretending.a… read more – weiterlesen The Smile That Refuses Geometry